Landesförderung: Vl-Sparer erhalten beispielsweise den Mitarbeitersparbonus und den Wohnbauzuschuss sowie die Wohnriesterprämie. (Weitere Informationen finden Sie unter Pension – Riester und Finanzierung – Wohnriester.) Demnach soll der Riester-Investor die fiktiven 4 Prozent des vom Staat erwarteten Jahreseinkommens in die Riester-Rente einzahlen. Wer zum Beispiel 4.000 Euro brutto im Monat (48.000 Euro im Jahr) verdient, muss tatsächlich 4 Prozent (1.920 Euro) pro Jahr in den Riester-Vertrag einzahlen. Es gibt jedoch eine Obergrenze. Sie können nur 2.100 EUR pro Jahr maximal investieren. in einen Riester-Pensionsplan. Daher kann es nur als einer von mehreren notwendigen Trittbrettern für Ihre Rentenplanung betrachtet werden. Wenn beide Ehegatten in die Rentenversicherung einzahlen, können sie beide einen Riester-Vertrag unterschreiben und jeder erhält den Grundbonus. Der maximale Förderbetrag wird dann auf 4.200 Euro erhöht. Das Kindergeld wird jedoch nur einmal pro Paar gezahlt. Aus Gründen der Klarheit empfehlen wir daher, alle Kinderzulagen einem Partner zuzuweisen.

Zahlt nur ein Ehegatte in die Rentenversicherung ein, hat der andere Ehegatte noch indirekt Anspruch auf Eine Förderung. Um die Grundzulage zu erhalten, muss der zweite Ehegatte nur den Grundbetrag von 60 Euro pro Jahr in einen separaten Riester-Vertrag einzahlen. Die Fördergrenze steigt entsprechend auf 2.160 Euro. In einem solchen Fall mit einem nicht erwerbstätigen Ehepartner wird es wirklich attraktiv, wenn Sie ein oder mehrere Kinder haben. Denn dann nimmt der Angestellte des Paares die vollen Steuerabzüge, während der nicht erwerbstätige Ehegatte alle Kinder bonuszahlungen erhält. Beispiel: Ein Ehegatte mit drei Kindern kann insgesamt 1.075 EUR (175 EUR für erwachsene und 300 EUR pro Kind) vom Staat erhalten, der in den Rentenplan eingezahlt wird, indem er nur 60 EUR pro Jahr investiert. Ist ein Ehegatte Arbeitnehmer und der andere selbstständig, kann der selbstständige Partner auch einen Riester-Plan für Rentenersparnisse nutzen. Ansonsten sind Riester-Pläne für Selbstständige nicht zulässig. Im Vergleich zu anderen Sparmöglichkeiten wie Lebensversicherungen können Riester-Ersparnisse nicht verpfändet werden und müssen nicht aufgebraucht werden, bevor ihre Eigentümer Anspruch auf Langzeitarbeitslosengeld oder Sozialhilfe haben. Greift ein Begünstigter vor dem 60. Lebensjahr auf das Riester-Vermögen zu (Anmerkung: bei ab 2012 abgeschlossenen Verträgen: 62), kündigt er einen Riester-Vertrag oder stirbt ohne qualifizierte Erben (d. h.

Ehegatte oder Kinder, für die Kindergeld gezahlt werden), müssen bisher alle staatlichen Leistungen (Zuschüsse und Steuerersparnisse) in monatlichen Raten zurückgezahlt werden (“förderschädliche Verwendung”). Riester-Verträge werden daher in der Regel nicht vor der Pensionierung gekündigt. Begünstigte, die ihren Ruhestand außerhalb der EU/des EWR verbringen, müssen die oben beschriebenen Leistungen ebenfalls zurückzahlen. Aufgrund der sehr strengen staatlichen Vorschriften sind zertifizierte Riester-Pensionspläne eine der sichersten Optionen für Altersersparnisse in Deutschland. TIPP: Deutschland ist nach wie vor überwiegend ein kommissionsorientierter Markt für Rentenberatung. In Deutschland gibt es in der Regel hohe Provisionen, wenn man eine Riester-Rente bezieht. Dies kann für Sie nachteilig sein, wenn Sie sich für einen begrenzten Zeitraum in Deutschland aufhalten. Aus diesem Grund kann CR&Cie. auch Riester-Verträge in Varianten vermitteln, die keine hohen Anschaffungskosten verursachen. Riesters Anreizstruktur ist nicht nur durch staatliche Subventionen attraktiv, sondern auch durch konzeptionelle Veränderungen, die die Riester-Rente sukzessive attraktiver gemacht haben.